Barfußlaufen

BARFUSSLAUFEN FÖRDERT DIE GESUNDE KÖRPERENTWICKLUNG

Stärkung des Bindegewebes, der Fußmuskulatur, Gelenke, Sehnen und Bänder

Wenn es das Wetter und der Untergrund erlauben, sollten Lauflerner, aber auch größere Kinder und sogar Erwachsene, möglichst oft barfuß laufen – ansonsten sind Barfußschuhe die beste Alternative.

Feste Schuhe bieten keine Unterstützung beim Laufenlernen

Eltern sollten sich bewusst machen, dass feste Schuhe den Kleinen beim Laufenlernen eben keine Hilfestellung geben – passen diese dann auch noch nicht richtig, kann der schlechte Sitz die natürliche Entwicklung sogar hemmen.
Die kleinen Füße werden dagegen gerade durch regelmäßiges Barfußlaufen trainiert: Insbesondere die Ausbildung der Bewegungsabläufe sowie des Gleichgewichtssinns werden gefördert, zudem kommt es zu einer Kräftigung des Bindegewebes, der Fußmuskulatur, Gelenke, Sehnen und Bänder.

Vorbeugung gegen Fußfehlbildungen und Haltungsschäden

Bänder, Sehnen und Muskeln in starren Schuhen werden zu wenig belastet und können sich sogar zurückbilden bzw. gar nicht erst natürlich entwickeln, so die Warnung von Medizinern. In bester Absicht werden für die Kleinen oft Schuhe mit vermeintlich hochwertigem Fußbett besorgt, aber gesunde Füße benötigen gar keine Stützfunktion – im Gegenteil!
Zu feste Schuhe können unter Umständen die gesunde Fußentwicklung sogar behindern. Barfuß laufen zu können hilft, Haltungsschäden in Folge von Senk-, Spreiz- oder Plattfüßen vorzubeugen sowie eine gesunde Zehenstellung auszubilden.

Barfußlaufen fördert die gesunde Fuß- und Körperentwicklung

In unseren Fußsohlen enden Zehntausende, direkt mit dem Gehirn verbundene Nervenbahnen: Wie wir und die Kleinen mit den Füßchen umgehen, hat also Auswirkungen auf das Nervensystem und sogar auf die inneren Organe.
Dem Barfußlaufen kommt somit eine ganz wichtige Funktion für die Fuß- und Körperentwicklung zu. Wenn immer es die Wetter- und Bodenbedingen erlauben, sollten wir daher barfuß unterwegs sein – als Alternative eignen sich die neuen POLOLO-Modelle aus der „Barefoot“-Reihe, die sich wie eine zweite Haut um die Füße schmiegen.

Für eine positive Einstellung zu den eigenen Füßen

Dem Barfußlaufen wird eine positive Auswirkung auf die Gehirnentwicklung zugeschrieben, weil durch die Stimulation der Fußsohlen neuronale Verknüpfungen ausgebildet werden – aber auch die Durchblutung und das Immunsystem werden gestärkt. So bewirkt das Barfußlaufen auf unterschiedlichen Böden (z.B. in einem Barfuß-Park) eine natürliche Form der Fußmassage und führt zur Abhärtung.
Angehörige von naturnah lebenden Völkern sind noch heute oft barfuß unterwegs – und können so eine beeindruckende Ausdauer, Abhärtung und Geschwindigkeit selbst über weite Distanzen ausprägen: Diese Erkenntnis sollte uns alle nachdenklich stimmen und einen fürsorglichen Umgang mit unseren Füßen selbstverständlich werden lassen – regelmäßige Fußbäder und Massagen z.B. sind ein guter Ansatz, um eine positive Einstellung zu den eigenen Füßen zu gewinnen.

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Die beste Alternative für Lauflerner zum Barfußlaufen: POLOLO-Barefoot-Modelle – als Beispiel die „Cordel“-Schuhchen